Isack Hadjar sagt, Red Bull müsse seine Starts verbessern, während das Team wieder um den Sieg kämpfen will. Der Fahrer wies vor dem Großen Preis von Mexiko auf das Problem hin, nachdem ein langsamer Start seinen Rennverlauf in Austin beeinträchtigt hatte.

Hadjar qualifizierte sich in den USA als Dritter und stellte damit sein bestes Qualifying-Ergebnis ein, fiel in der ersten Runde jedoch zurück. Auch ein Problem mit der Drosselklappe erschwerte sein Rennen, und er kam als Sechster ins Ziel. Er sagte, er sei weiterhin frustriert, obwohl ihn die grundlegende Pace von Red Bull freue.

Der Franzose nannte außerdem Funkprobleme, die es schwierig machten, das Rennen zu steuern. Er sagte, das Team habe bei seinen Starts Höhen und Tiefen erlebt und könne nicht sicher sein, wie sie sich in Mexiko schlagen würden, werde aber weiter daran arbeiten, sich zu verbessern.

Die Siege seines Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen in Malaysia und Singapur haben Hadjar Vertrauen in das Potenzial des Teams gegeben. Mexiko sei jedoch eine andere Herausforderung, erklärte er: Die Strecke sei rutschig und könne das Auto ins Rutschen bringen. Außerdem merkte er an, dass die lange Strecke bis zur ersten Kurve die Gelegenheit bieten könnte, vom Windschatten zu profitieren.

Quellen: Formula 1.